Yes Minister!

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Thursday, May 6. 2010


Courtesy of the BBC

London Visit

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Sunday, April 18. 2010

Britische Banken

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Saturday, March 20. 2010
Southampton
Well, well ... erfahren im Ausland wie ich nun mal bin, hatte ich mich gleich am ersten Wochenende in Southampton nach einem Bankkonto erkundigt. Während man früher vielleicht mal ein Pferd oder einen Sack Gold zum Reisen brauchte, ist es heute eher ein Bankkonto plus Bankkarte. Sie haben uns! In ihrer Tasche haben sie uns, die Banken. Dass sie einen in Großbritannien noch tiefer in der Tasche haben als in Europa, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.

"You will need to bring a statement of your former bank with your address on it", sagte die Mitarbeiterin der Bank, bei der ich mit meinem Vater aufschlug. Statement? Eine Erklärung? Alles klar, da rufe ich bei meiner Bank an, die machen mir das bestimmt fertig.

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Cycling Tour to Romsey

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Saturday, March 13. 2010

Grenoble - Rosbach - Southampton

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Saturday, March 13. 2010

The crazy Radtour

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Sunday, March 7. 2010
Southampton
So habe ich mich also aufs Rad gesetzt, mit dem Vorsatz, die Gegend gen Westen zu erkunden.
Ich schlage die Richtung zum Southampton Common, dem großen Stadtpark, ein ... und verliere die Orientierung.
Nach kurzem links und rechts Abbiegen finde ich mich auf der Bassett Avenue in Richtung meines Arbeitsplatzes wieder. Mist. Die Arbeit verfolgt mich sogar am Sonntag.

Also entscheide ich mich, von dort ganz knallhart nach Norden weiter zu fahren und komme nach Romsey.


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Reisezeit

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Sunday, February 28. 2010
Southampton
Mein Zimmer ist in eine Handvoll Pappkisten, Säcke, Tüten und Taschen verpackt und im Auto verstaut. Das Zimmer, diese winzige Zelle, die für anderthalb Jahre mit nur 3 Monaten Unterbrechung mein Zuhause war, ist leer, weiß, nackig und es hallt.
In Griesheim und beim Auszug aus meinem Zimmer bei meinen Eltern hat mir das Leid getan. Aber hier nicht. Zu sehr haben mich die von meinen hirnlosen Zeitgenossen vollgepinkelten Klobrillen, die Haare auf Boden und Wänden der Duschen, die Duschen an sich (diese schimmligen Gummizellen) und die Tatsache, dass die Wände aus Pappe ist und man jeden Husten des Nachbarn hört, als stünde er neben einem, von Besuchen von Freund oder Freundin mal ganz abgesehen, genervt.
Nein, der Houille Blanche trauere ich keine Träne nach. Sie ist, nach allem, was ich gesehen habe, das beste (bezahlbare) Wohnheim in Grenoble. Aber ich bin froh, in Southampton in eine WG zu ziehen und darauf freue ich mich.

Worauf ich mich nicht freue: runde 1600 Autobahn-Kilometer in 6 Ländern. Umziehen nervt. Wo bleibt der Teleporter?

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