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    <title>der-e-techniker.bowfinger.de (Artikel mit Tag Grenoble)</title>
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    <description>... der-e-techniker geht nach Grenoble und wird l'é-techniker</description>
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    <pubDate>Sun, 14 Mar 2010 02:12:53 GMT</pubDate>

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    <title>Reisezeit</title>
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            <category>Southampton</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Weickhmann)</author>
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    Mein Zimmer ist in eine Handvoll Pappkisten, Säcke, Tüten und Taschen verpackt und im Auto verstaut. Das Zimmer, diese winzige Zelle, die für anderthalb Jahre mit nur 3 Monaten Unterbrechung mein Zuhause war, ist leer, weiß, nackig und es hallt.&lt;br /&gt;
In Griesheim und beim Auszug aus meinem Zimmer bei meinen Eltern hat mir das Leid getan. Aber hier nicht. Zu sehr haben mich die von meinen hirnlosen Zeitgenossen vollgepinkelten Klobrillen, die Haare auf Boden und Wänden der Duschen, die Duschen an sich (diese schimmligen Gummizellen) und die Tatsache, dass die Wände aus Pappe ist und man jeden Husten des Nachbarn hört, als stünde er neben einem, von Besuchen von Freund oder Freundin mal ganz abgesehen, genervt.&lt;br /&gt;
Nein, der Houille Blanche trauere ich keine Träne nach. Sie ist, nach allem, was ich gesehen habe, das beste (bezahlbare) Wohnheim in Grenoble. Aber ich bin froh, in Southampton in eine WG zu ziehen und darauf freue ich mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worauf ich mich nicht freue: runde 1600 Autobahn-Kilometer in 6 Ländern. Umziehen nervt. Wo bleibt der Teleporter? &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://der-e-techniker.bowfinger.de/archives/91-Reisezeit.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Reisezeit&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 23:03:12 +0100</pubDate>
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    <category>autofahren</category>
<category>frankreich</category>
<category>grenoble</category>
<category>praktikum</category>
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<category>wirres zeug</category>

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    <title>Im Endspurt</title>
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            <category>Grenoble</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Weickhmann)</author>
    <content:encoded>
    Es ist Sonntag, der letzte vor den letzten vier Prüfungen und damit der letzte sozusagen offizielle Studiensonntag in Grenoble für mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was liegt zurück?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;Ich habe immer noch keinen Studienausweis der UJF. Aber mir ist das jetzt auch egal!&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;Ich war Ski fahren! Yeah! Welch eine Steigerung habe ich durchgemacht! Von totale Niete auf ein bisschen Niete gesteigert. Und es hat mir den Muskelkater meines Lebens in den Waden gebracht sowie die größte Anzahl Blasen an den Füßen, die ich jemals auf einmal hatte. Aber es war cool. Und das Beste: Meinen Knien hat es nichts ausgemacht. Fazit: Wird wiederholt.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;Wohnungssuche in Southampton: Es ist ja schon ätzend, wenn man vor Ort ist, eine Wohnung zu suchen. Aber wenn man die dann nichtmal besuchen kann, weil man etwa 1000km Land und 50km Wasser weit entfernt ist ... Anscheinend habe ich jetzt jedenfalls eine Wohnung. Wird auch Zeit. Und so werden die Tage vom 24.02. bis 28.02. die vorerst stressigsten in Sachen Autobahn-Kilometern, die ich absehen kann.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum (vorläufigen?) Abschiednehmen aus Grenoble, zum Skifahren, zum Umzug, zu Southampton und diversen anderen Kleinigkeiten gibt&#039;s dann demnächst hoffentlich wieder mehr zu lesen: Wenn ich mal wieder Zeit habe. ;) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:26:33 +0100</pubDate>
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    <category>Frankreich</category>
<category>Grenoble</category>
<category>INP</category>
<category>Klausur</category>
<category>Phelma</category>
<category>Praktikum</category>
<category>UJF</category>

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    <title>Der Scheideweg der Parti Socialiste</title>
    <link>http://der-e-techniker.bowfinger.de/archives/85-Der-Scheideweg-der-Parti-Socialiste.html</link>
            <category>Grenoble</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Weickhmann)</author>
    <content:encoded>
    Es ist ein verregneter Mittwoch, an dem ich mich mit dem Rad zum Messegelände Alpexpo in Grenoble aufmache. Wie ein Geheimtreffen mutet es mir an: Kleine&lt;br /&gt;
Plakate mit der Rose darauf weisen den Weg von der Bushaltestelle zum&lt;br /&gt;
Konferenzzentrum. Ein Mann vom Sicherheitsdienst, vermutlich ein nordafrikanischer Einwanderer, zeigt mir lächelnd einen Fahrradständer, der überdacht ist. Eine Rose hier, eine Rose da.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://der-e-techniker.bowfinger.de/archives/85-Der-Scheideweg-der-Parti-Socialiste.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Der Scheideweg der Parti Socialiste&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:07:08 +0100</pubDate>
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    <category>Essay</category>
<category>Frankreich</category>
<category>Grenoble</category>
<category>Politik</category>
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    <title>Einschreibung</title>
    <link>http://der-e-techniker.bowfinger.de/archives/84-Einschreibung.html</link>
            <category>Grenoble</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Weickhmann)</author>
    <content:encoded>
    &quot;Voilà, t&#039;es inscrit&quot;, eine Leichtigkeit lag in diesem Satz. Die Dame, die mir gegenübersaß, ordnete noch schnell meine Akten. Ein ganz einfacher Vorgang, diese Einschreibung. Scheinbar, denn es ist der 15. Oktober und die offizielle Einschreibungsfrist ist seit 18. September abgelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso das?, fragt sich der geneigte Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Freitag, der 18. September&lt;/strong&gt;: Laut Information meines Studiengangverantwortlichen ist heute Einschreibung an der école Phelma. Das ist die erste Einschreibung von zweien, da ich dieses Jahr nicht nur Doppeldiplomer sondern auch noch in einem Forschungsmaster bin. Also muss ich mich sowohl an Phelma als auch an der UJF Grenoble, der naturwissenschaftlichen Uni, einschreiben. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://der-e-techniker.bowfinger.de/archives/84-Einschreibung.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Einschreibung&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:55:32 +0200</pubDate>
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    <category>Bürokratie</category>
<category>Einschreibung</category>
<category>Frankreich</category>
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<category>INP</category>
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<category>UJF</category>

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    <title>Les Rentrées</title>
    <link>http://der-e-techniker.bowfinger.de/archives/83-Les-Rentrees.html</link>
            <category>Grenoble</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Weickhmann)</author>
    <content:encoded>
    Salut und Hallo zu einer neuen Geschichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Semester hat wieder begonnen und ich bin gespannt auf das Jahr als &lt;em&gt;étudiant Master&lt;/em&gt; an der UJF (Université Joseph Fourier).&lt;br /&gt;
Die Dinge, die mich letztes Jahr aus den Socken gehauen haben, nehme ich nun mir geradezu stoischer Gelassenheit auf: Wäscheständer ist weg,&lt;br /&gt;
das DSL-Modem ist bei der Nachbarin, die aber erst Freitag kommt, Informationen zum Wie und Wo der neuen Veranstaltungen habe ich nicht, nur online oder sind gar nicht aufzufinden. Wow! Schlecht informiert... &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://der-e-techniker.bowfinger.de/archives/83-Les-Rentrees.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Les Rentrées&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:21:10 +0200</pubDate>
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    <category>Frankreich</category>
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    <title>Packen</title>
    <link>http://der-e-techniker.bowfinger.de/archives/72-Packen.html</link>
            <category>Grenoble</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Weickhmann)</author>
    <content:encoded>
    Verdammt, da muss sich doch jemand geirrt haben: Wie kann denn Materie so schwer sein??? Und das ganz ohne Dunkle Materie. Lediglich Bettwäsche, Klamotten und Kleinkram! Sollte man den Astronomen mal vorschlagen? Warum expandiert das Universum so langsam? Klar: Socken! Und warum klumpt Materie zu Galaxien zusammen? Klar Bettwäsche! Und warum expandiert es trotzdem? Weil es den Scheiß loswerden will! Es rennt weg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So. Damit wäre das also geklärt: Das Universum ist ein Messy und vermutlich nicht gerade stolz drauf. Also nicht weitersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie kam ich da jetzt drauf? Ach ja: Heut gehts heimwärts. Mit dem Bus, einem etwa zwei Tonnen schweren Koffer (ich nenne ihn wohl ab jetzt den Container) und mir selbstverfreilich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;align:center&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:63 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://der-e-techniker.bowfinger.de/uploads/Grenoble/P1010752.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also heißt es Tschüssagen und den Blick nach Strasbourg lenken. Ein letzter Blick auf das Vollbrachte der letzten Woche (wohl so um die 300 Seiten) und zu den Tönen von Peter Fox und Tomte geht es dann los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;align:center&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:64 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://der-e-techniker.bowfinger.de/uploads/Grenoble/P1010753.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blick auf den Pool und danke für die Zeit! Es ist zwar nicht New York (Stadt mit Loch) sondern Grenoble (Stadt im Loch), aber wie passend das Lied doch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;... Und der Wind steht gut,&lt;br /&gt;
denn es ist nicht zu spät.&lt;br /&gt;
Ich habe ein Gespür entwickelt,&lt;br /&gt;
wie gut es mir geht.&lt;br /&gt;
Oh, ein Kuss auf die Stirn&lt;br /&gt;
und danke für die Stunden.&lt;br /&gt;
Man fühlt sich, als habe man&lt;br /&gt;
die Liebe erfunden.&lt;br /&gt;
Ich will Dich treffen,&lt;br /&gt;
wo es am schönsten war,&lt;br /&gt;
ich will Dich treffen&lt;br /&gt;
in zehntausend Jahren&lt;br /&gt;
am Reservoir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=a-mTE_Ue0II&quot; title=&quot;&quot;&gt;Tomte - New York&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 May 2009 14:03:34 +0200</pubDate>
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    <category>Darmstadt</category>
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<category>Strasbourg</category>

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    <title>Vorbei, finit, done!</title>
    <link>http://der-e-techniker.bowfinger.de/archives/71-Vorbei,-finit,-done!.html</link>
            <category>Grenoble</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Weickhmann)</author>
    <content:encoded>
    Oh, wie ist das schön: Nach Hause zu fahren, in dem Wissen, dass in diesem Monat keine Prüfung mehr ansteht. Oh, was? Der Monat hat nur noch drei Tage? Egal! Denn nächsten Monat sind auch keine Prüfungen mehr und den danach auch nicht... es sei denn: Rattrapage. Also mal Daumendrücken und schauen, dass ich nicht Ende Juni ne Zwangsunterbrechung meines Praktikums machen muss, um die nervigsten Klausuren nochmal schreiben zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll man da Motivation aufbauen???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal. Jetzt ist erstmal Sommer und morgen gehts in heimische Gefilde. Von Straßburg dann mehr. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 May 2009 15:35:31 +0200</pubDate>
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    <category>Darmstadt</category>
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    <title>Weit und breit keine Streikbrecher</title>
    <link>http://der-e-techniker.bowfinger.de/archives/70-Weit-und-breit-keine-Streikbrecher.html</link>
            <category>Grenoble</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Weickhmann)</author>
    <content:encoded>
    Ouf, mittendrin im Klausurenstress und -chaos. Wie seltsam umständlich ein einfacher Posterausdruck werden kann, habe ich heute erlebt: Letzte Korrektur meinerseits um 22 Uhr losgeschickt. Antwort um 0:46 Uhr, wo ich natürlich nicht mehr nach Mails schaue.&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen dann: Wie? Nicht mehr gelesen? Doof. Hast du denn den Laptop dabei, ums zu ändern? Nein? Oh.&lt;br /&gt;
Naja, kann natürlich passieren. Wenn dann noch das verwendete Programm (&lt;a href=&quot;http://www.scribus.net&quot; title=&quot;&quot;&gt;Scribus&lt;/a&gt;) mal eben zwischen Version 1.3.4 und 1.3.5 das Dateiformat ändert, muss man ewig frickeln, dass es überhaupt geht. Ahhh!&lt;br /&gt;
Genau eine Minute vor Vorstellungstermin stürze ich also mit dem endlich, endlich fertigen Plakat in den Raum. Was ist, wenn du in dich gehst und keiner ist da? Und was ist, wenn du der einzige deiner Gruppe bist, bei der Vorstellung?&lt;br /&gt;
Nach fünf Minuten trudeln Corentin und Lutz dann ein. Ebenfalls mit einem Poster, das aber mit einer Schneidemaschine zugeschnitten wurde. Ich finde, meines sieht schöner aus. Da habe ich die Schnittkanten mit meiner eigenen Hände Arbeit gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es fertig ist, denke ich mir: Halb so schlimm gewesen. Andererseits kenne ich meine Note noch nicht. Und während in &lt;a href=&quot;http://www.etit.tu-darmstadt.de&quot; title=&quot;&quot;&gt;Darmstadt&lt;/a&gt; mein Gefühl meist schlechter als das eigentliche Ergebnis war, tendiert es &lt;a href=&quot;http://www.phelma.grenoble-inp.fr&quot; title=&quot;&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; zum Gegenteil.&lt;br /&gt;
Die morgige Klausur Physico-chimie des Matériaux macht es nicht besser: runde 200 Seiten Blätterwirtschaft mit sehr wechselhafter Erklärungsdichte. Und das alles (Fehlstellen und ihre Ausbreitung im Kontinuum sowie Eigenschaften, Anwendung und Erstellung von Phasendiagrammen) in einer zweieinhalb Stunden-Klausur? Mmmm, bei Cristallographie, Statistischer Physik und Nanophysik war ja schon eine seltsam große Lücke zwischen angebotener Vorbereitung (Vorlesung und Übungsmaterial) und der tatsächlichen Klausur aufgetreten. Was dann physico-chimie bringen mag, will ich gar nicht wissen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach und wie war das mit den Streiks? Im Allgemeinen können die ÖPNV-Mitarbeiter streiken, soviel und wann sie wollen. Nur, wenn ich kein Fahrrad habe und wegen der Klausuren auf Pünktlichkeit angewiesen bin, fängt es schon an zu nerven. Denn: Seit drei Wochen geht es so! Bestreikt wird jede Linie zwischen 8 und 9:30 Uhr und zwischen 16 und 18 Uhr. Als Tagesmenü wird dann, vollkommen unangekündigt, jeden Tag eine Linie komplett bestreikt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da komme ich dann in einen Gewissenskonflikt: Eigentlich befürworte ich Arbeitskampf, insbesondere wenn er gegen Lohnkürzungen und Stellenstreichungen geht. Aber verdammt nochmal: Könnt ihr das nicht so machen, dass ich nicht anderthalb Stunden vor der Klausur losfahren muss??? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 May 2009 19:10:09 +0200</pubDate>
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    <category>Darmstadt</category>
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    <title>Einmal Europa und zurück</title>
    <link>http://der-e-techniker.bowfinger.de/archives/68-Einmal-Europa-und-zurueck.html</link>
            <category>Grenoble</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Weickhmann)</author>
    <content:encoded>
    Reisen. Manchmal frage ich mich, warum ich reise. Zum Beispiel: Jeden Morgen in diesem Frühling habe ich auf der Reise von meiner Résidence zur Ecole ein zweites Frühstück. Eine gute Million Mückenviecher hält sich auf den Radwegen auf. Keine Ahnung warum. Vielleicht, weil es da so schön schattig ist. Oder vielleicht sind sie Fans der Tour de France, Radsportfreaks. Und so wollen sie den Radfahrern so nah sein wie möglich: In der Nase, im Auge, im Mund und in den Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, warum reise ich?&lt;br /&gt;
Vielleicht, um erzählen zu können. Zum Beispiel von Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;550&quot; height=&quot;413&quot;&gt; &lt;param name=&quot;flashvars&quot; value=&quot;offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F14707846%40N00%2Fsets%2F72157617267337720%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F14707846%40N00%2Fsets%2F72157617267337720%2F&amp;set_id=72157617267337720&amp;jump_to=&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=70933&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; src=&quot;http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=70933&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; flashvars=&quot;offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2F14707846%40N00%2Fsets%2F72157617267337720%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2F14707846%40N00%2Fsets%2F72157617267337720%2F&amp;set_id=72157617267337720&amp;jump_to=&quot; width=&quot;550&quot; height=&quot;413&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://der-e-techniker.bowfinger.de/archives/68-Einmal-Europa-und-zurueck.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Einmal Europa und zurück&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 22:10:24 +0200</pubDate>
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    <category>Bonn</category>
<category>FES</category>
<category>Grenoble</category>
<category>Paris</category>
<category>Reise</category>
<category>Wirres Zeug</category>

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    <title>Besançon</title>
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            <category>Grenoble</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Weickhmann)</author>
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    Du meine Güte ist 7:44 Uhr an einem Sonntag früh. Und das beste: Das ist nicht die Zeit, zu der ich am Bansteig sein muss, sondern nur die, die auf der Fahrkarte steht. Beim Blick auf die Anzeigetafel im Bahnhof fällt nämlich auf: Der Zug ist schon für 7:41 Uhr angezeigt. Mal gut, dass ich mit dem Fahrrad gefahren und überpünktlich angekommen bin. Nur 4 Stunden im Zug trennen mich von Besançon an diesem Morgen in Grenoble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sollte wohl häufiger Zugfahren, denn hier bringe ich mein Praktikumsheft in Ordnung und lese so viel in meinen Unterlagen wie sonst in einer ganzen Woche nicht. Zumindest dem Gefühl nach ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angekommen in Besançon treffe ich Anna am Bahnhof. Sie ist seit Februar in Dijon, was ja im Vergleich zu meiner Reise nur einen Katzensprung von etwa einer Stunde mit der Bimmelbahn entfernt liegt. Da Josephine noch nicht da ist, suchen wir erstmal ein Café. Das vom Bahnhofsausgang aus gesehen erste Café entpuppt sich als schummrig und ausgestorben. Wenig sympatisch also, aber ebenso drehen wir uns auf der Schwelle rum und gehen wieder. Mann, hat die Bedienung komisch geschaut...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Mit der Tür im Rücken kann man nun das Café &lt;em&gt;im&lt;/em&gt; Bahnhof sehen. Viel sympatischer komischerweise. Naja. Während wir über alte und Studienzeiten sprechen, taucht endlich Josephine auf. Sie hat es von Göttingen hierher verschlagen, es ist aber ihr letztes Wochenende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so machen wir uns auf in die Stadt. Vorbei an viel Grün (das fehlt mir so in Grenoble, sogar die Berge sind grau...) an den Fluss Doubs. Es wirkt alles ein bisschen verschlafen, aber es ist Sonntag und noch nicht Sommer. Wer weiß, wie es da sonst ausschaut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://der-e-techniker.bowfinger.de/archives/67-Besancon.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Besançon&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 21 Mar 2009 17:34:58 +0100</pubDate>
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    <category>Essay</category>
<category>Frankreich</category>
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<category>Reise</category>

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